
Sehr geehrte Frau Mag. Höfferer,
Mit Bedauern bin ich heute auf die Medienberichte (FM4, derStandard.at) betreffend Ihrer Kampagne “I will mohr” zu Ihrem neuen Produkt “Cremissimo à la Mohr im Hemd” gestoßen. Aufgrund der negativen Konnotation des Begriffs “Mohr” und der diskriminierenden Bezeichnung “Mohr im Hemd” ist es einleuchtend, wenn sich zahlreiche schwarze MitbürgerInnen dadurch diskriminiert fühlen. Gerade in Zeiten steigender rassistischer und rechtsextremistischer Vorfälle in diesem Land würde ich mir daher von einem Unternehmen wie Unilever erhoffen, dass es den Mut aufbringt, sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen.
Es ist mir klar, dass Sie mit Ihrem Sujet keine diskriminierenden Absichten hatten. Als Sender einer Werbebotschaft sind Sie jedoch dafür verantwortlich, wie diese von den EmpfängerInnen aufgenommen wird. Wird Ihre Botschaft von weiten Teilen einer Bevölkerungsgruppe als rassistisch bzw. diskriminierend aufgefasst, dann ist sie dies auch. Erst recht wenn die negative Konnotation der von Ihnen verwendeten Begriffe weitläufig bekannt ist.
Denn Kommunikation und Sprache schaffen Wirklichkeiten. Aus diesem Grund sollten wir alle in unserer Sprache darauf achten, jene Wirklichkeit zu schaffen, die wir für uns und unsere Mitmenschen wollen. Wenn Sprache jedoch eine Wirklichkeit schafft, in der sich ein Teil der Bevölkerung rassistisch diskriminiert fühlt, dann ist es unsere Aufgabe, dies zu ändern! In diesem Sinne würde ich mir wünschen, dass Sie sich in Ihrer Replik weniger auf “gängige Speisebezeichnungen”, sondern vielmehr auf Ihren eigenen “Code of business principles” berufen. Denn diesem entnehme ich neben einem Bekenntnis zu “Verschiedenartigkeit und Vielfalt” auch, dass Unilever bestrebt ist, “als verlässlicher und anerkannter Teil der Gesellschaft seine soziale Verantwortung in den nationalen und lokalen Gemeinwesen (…) wahrzunehmen.”.
Diese soziale Verantwortung endet nicht mit der Marktforschung vor Ihrem Produktlaunch, sondern beginnt in Wirklichkeit erst mit diesem Zeitpunkt. Rassismus lässt sich nur selten objektiv feststellen, dies gilt für Alltagsrassimus im Besonderen. Gerade deshalb ist die Kritik der Betroffenen umso ernster zu nehmen, gerade deshalb ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit deren Standpunkten umso wichtiger! Gehen Sie daher mit positivem Beispiel voran und ziehen Sie aus der breiten Kritik die richtigen, verantwortungsvollen Konsequenzen, nämlich einen Stop dieser Kampagne! Als einer von vielen bewussten KonsumentInnen und BürgerInnen wäre ich Ihnen dafür sehr dankbar!
Mit besten Grüßen,
Andreas Lindinger
Update: Folgende Antwort habe ich am 24. Juli von Unilever erhalten:
Sehr geehrter Herr Lindinger,
vielen Dank für Ihr Mail und die Veröffentlichung des Briefes in Ihrem Blog. Wir haben sowohl Ihren Blog als auch die dazugehörigen Kommentare mit großem Interesse verfolgt.
Zu der aktuellen Diskussion bedauern wir natürlich sehr, mit dem Produktnamen und dem daraus abgeleiteten Slogan Verärgerung ausgelöst zu haben. Wir haben sowohl das Produkt als auch das Werbesujet vorab in Marktforschungen getestet und überaus positive Konsumentenreaktionen erhalten. Die befragten Personen dachten ausschließlich an die klassische, traditionelle österreichische Mehlspeise, da “Mohr im Hemd” eine in Österreich sehr gängige Speisenbezeichnung ist. Mehlspeisen, Süßes und Gefrorenes haben in Österreich eine lange Tradition. In unserer „Cremissimo Dessert Spezialitäten” Range gibt es einige Produkte, die nach klassischen Mehlspeisen benannt sind, wie zum Beispiel “Schwarzwälder Kirsch”, “á la Apfelstrudel” oder “Tiramisu”. Die Marktforschungen zeigten keine negative - oder gar rassistisch - besetzte Konnotation.
Das Plakat für die neue Sorte ist Teil der Cremissimo Werbekampagne. In diesem Jahr wurde bereits mit dem Slogan „i mog di“ auf charmant-österreichische Art und Weise für eine Cremissimo Neuheit geworben. Analog dazu spielt das aktuelle Werbesujet für Cremissimo “à la Mohr im Hemd” mit einem umgangssprachlichen Ausdruck („i wü mehr“ bzw. „i will mehr“), der in Kombination mit der zugrunde liegenden Dessertinspiration (Mohr im Hemd) in „i will mohr“ abgewandelt wird. Ebenso lässt sich eine Anspielung auf den englischsprachigen Ausdruck „I want more“ erkennen. Der zugrunde liegende Humor und die Ambiguität des Plakattitels sind mit ein Grund für die positive Konsumentenreaktion im Rahmen der Marktforschung in der Sujet-Entwicklungsphase.
“Rassismus lässt sich nur selten objektiv feststellen” - da kann ich mich nur anschließen. Es handelt sich in der Diskussion auch um eine subjektive Betroffenheit, die nur sehr schwer mit Argumenten wie “Marktforschung” und “keine Konnotation” gemindert werden kann. Daher möchten wir nochmals betonen, dass wir die durch den Produktnamen und Slogan ausgelöste Verärgerung bedauern. Als global agierendes Unternehmen, das Produkte des alltäglichen Lebens in über 150 Ländern der Welt verkauft, haben wir “Verschiedenartigkeit und Vielfalt” fest in unserer Arbeit verankert und leben diese Prinzipien in unserem Handeln.
Wir werden Ihre Kritik aufnehmen und uns damit aktiv auseinandersetzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Karin Höfferer
Update: Es wurde eine Facebook-Gruppe “Stop racist Unilever-Campaign in Austria” angelegt - bitte beitreten! Außerdem gibt es in zahlreichen Blogs weitere Diskussionsbeiträge, nämlich bei Philipp Sonderegger, Martin Blumenau, Michel Reimon, Dominik Leitner und Philip Steiner einerseits bzw. Gerald Bäck, Andy Gabmeyer, Mathias Baumgart, Thomas Knapp und Tom Kalkus andererseits.
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Eine entbehrliche Hysterie-Attacke. Das hat nichts mit Rassismus zu tun.
ausnahmsweise muss ich g.w. loub recht geben. dein engagement in ehren, andi, aber wenn das nicht mehr erlaubt ist…
wer sich an “mohr im hemd” nicht stößt, hat die funktionsweise von rassismus auf der symbolischen ebene nicht kapiert. ich finde den brief gut. sachlich, freundlich, und gut argumentiert.
“Wird Ihre Botschaft von weiten Teilen einer Bevölkerungsgruppe als rassistisch bzw. diskriminierend aufgefasst, dann ist sie dies auch. ”
weiten teilen der bevölkerung ist das wurscht weil
“Erst recht wenn die negative Konnotation der von Ihnen verwendeten Begriffe weitläufig bekannt ist.”
es eben nicht weitläufig bekannt ist. diese diskussion ist meines Erachtens überflüssig.
Dass gleich “Eskimo” umbenennen, oder?
Man sollte vielleicht mal die schwarze Kulturgemeinde fragen, was sie davon hält. Und dann entscheiden, ob das rassistisch ist oder nicht.
Hallo Andreas,
ich hab mir erlaubt, auf meinem Blog eine kleine Replik zu schreiben: http://www.baeck.at/blog/2009/07/23/pc/
lG Gerald
@Funkfish: Deshalb spreche ich von “weiten Teilen einer Bevölkerungsgruppe” anstatt von “weiten Teilen der Bevölkerung”. Dass die negative Konnotation nicht jedem bekannt ist, ist klar. Dennoch hat beispielsweise die “Mein Julius”-Kampagne zuletzt hier viel Bewusstsein geschaffen. Jedenfalls tragen solche kontroversen Diskussionen zur weiteren Bewusstseinsbildung bei. Das ist sicherlich positiv.
@Felix: Bzgl Reaktion aus der schwarzen Community verweise ich auf die beiden oben verlinkten Presseartikel. Dort finden sich klare Aussagen wie “solche Wörter sind für Schwarze im deutschsprachigen Raum eine der schwersten Beleidigungen”.
Langsam wird diese zwanghafte politische Korrektheit ekelig.
danke andreas, ich find den brief super!
lg
angela
ich finde es peinlich, deswegen einen dermaßen aufstand (medial) zu betreiben … möglich, dass sich einige schwarze jetzt aufgefordert fühlen wiedermal alles und jedes/jeden in Ö des rassismus zu beschuldigen.
irgendwie ja verständlich, dass leute, die sich noch nicht lange in Ö aufhalten sofort das schlimmste befürchten, aber das ließe sich mit einem einfachen gespräch beheben, denn der großteil der menschen in Ö verbindet sichtlich nichts rassistisches mit der bezeichnung bzw. würd nicht einmal auf die idee kommen. es ist einfach eine alte, traditionelle bezeichnung für eine süßspeise. der kritiserte term bewirbt eine süßspeise und ist nicht das wahlwerbe-sujet einer rechtspartei (dann würde ich die kritik nicht nur verstehen sondern unterstützen), diesen unterschied sollte man erkennen können.
“die black community”
erinnert mich an “die frauen” wenn es um den (mittlerweile maßlos übertriebenen) gender-wahnsinn geht … “die frauen” wollen ja angeblich auch (alle?), dass überall “Innen” angehängt wird … die realität sieht auch hier anders aus … vorallem bei frauen im technischen und wissenschaftlichen bereich. texte werden unnötig unlesbar und lang… aber hauptsache “die frauen” sind dafür … daher mein vergleich zu “der black community” (was auch eine verallgemeinerung und ein “alle über einen kamm scheren” darstellt)
@marksundbengels
“wer sich an “mohr im hemd” nicht stößt, hat die funktionsweise von rassismus auf der symbolischen ebene nicht kapiert. ich finde den brief gut. sachlich, freundlich, und gut argumentiert.”
Wer “Mohr im Hemd” als Teil einer Werbekampagne für Eis ernsthaft als rassistisch betrachtet, hat einerseits den Begriff der Intention nicht verstanden und misst andererseits Einzelbezeichnungen einen Wert zu, der über ihren Kontext hinaus geht. Das ist beides nicht sonderlich intelligent.
Weitaus wichtiger als die Frage, ob sich ein Betroffener vielleicht beleidigt fühlt (das geht schnell), ist doch vielmehr jene, ob die breite Allgemeinbevölkerung mit solchen Begriff zum echten Rassismus verleitet wird. Meines Erachtens nach ist das hier ganz und gar nicht der Fall. Sie wird eher dazu verleitet, ein bestimmtes Produkt zu konsumieren - und das ist bei einer Eiscreme ja nichts Schlechtes.
Die Grünen - immer heiße Luft um nichts und Skandale produzieren um sich wichtig zu machen.
Mohr im hemd schmeckt super und wird auch weiter Morh im Hemd heißen…BASTA!
“morh…”
ja, genau so wird er weiter heißen… jaja…
“Wir werden Ihre Kritik aufnehmen und uns damit aktiv auseinandersetzen.”
zu deutsch: vielen dank für die publikation unseres nichtssagenden pr-sprechs, wir “bedauern” (wohl folgenlos) und ansonsten leckens uns doch bitte am mohr
@mig:
@loub dass die sensibilitätsschwelle der schottermitzipartei woanders liegt ist schon länger klar
@d3sign wie kommst du drauf dass schwarze leute sind, die sich noch nicht lange in Ö aufhalten?
@youhou “wird auch weiter Morh im Hemd heißen…BASTA!”
wird es nicht, weil sowas in zivilisierten ländern nicht toleriert wird und unilever als internationales unternehmen in diesen ländern ein image zu verlieren hat.
sorry muss heißen: @d3sign wie kommst du drauf dass sich schwarze noch nicht lange in Ö aufhalten?
kennt jemand die ehemalige Schokospezialität “Negerbrot”?
Schade drum, die gibt’s nämlich auch nicht mehr. Hätten sie doch einfach umbenennen können.:-(
Hoffe es bleibt und wenigstens der MohrimHemd erhalten-unter welchem Namen auch immer…
@Julia: Diese Schokospezialität wurde in “Schokotraum Erdnuss” umbenannt: http://www.suedwind-magazin.at/z_detail.asp?ID=1475. Aus dem Regal oder von der Speisekarte genommen wird ja ein Produkt nicht wegen eines Namens bzw. einer Namensänderung sondern de facto allein aufgrund der Nachfrage.
Es gibt nun auch eine Facebookgruppe zum Thema - bitte beitreten und weiterverbreiten: http://www.facebook.com/group.php?gid=128170556799
“deine sorgen und das Geld vom rothschild” ein altes Zitat!
oder
wenn österreich keine andere Probleme hat dann schafft sie sich welche
der inhalt der debatte in österreich ist eher langweilig. interessant sind die annäherung an eine definition von was ist rassismus und was nicht. hierbei gibt es in der regel zwei herangehensweise, siehe auch blog oben: (1) eine sprachhistorische. der begriff hat rassistische wurzeln, so das argument, und ist daher rassistisch. (2) wenn bevölkerungsgruppen einen begriff rassistisch verwenden oder verstehen, ist er rassistisch. beide annahmen mögen stimmen, allein - mich schockiert die reflexionslosigkeit, mit der sie munter diskutiert werden. ist es nicht naiv, zu sagen, rassismus ist eine frage der quantität (wenn x österreicher den begriff y rassistisch verstehen, dann ist er es)? ist ein begriff rassistisch, weil er rassistische wurzeln hat? der wiki link allein gibt da keine antwort, im gegenteil. und weiter muss man fragen: ist eine sprache, die völlig unverdächtig ist, möglich und wünschenswert? meine anmerkungen mögen nicht missverstanden werden: von der sache her bin ich bei diesem blogeintrag, jedoch: das reflexionsniveau der debatte in österreich zurzeit ist ein geringes. meiner meinung nach.
ich hab das deswegen geschrieben, weil ich es dann verstehen könnte. woher sollten die menschen denn wissen, dass es einfach eine süßpeise ist, mit der heutzutage (vermutlich) niemand etwas rassistisches assoziiert und dass das wort selbt im rassistischen kontext nicht verwendet werden würde … daher auch mein gedanke: ein kurzes gespräch und die sache ist erledigt
bei schwarzen, die schon lange in ö sind und die wissen, dass das “M-wort” nicht zur rassistischen alltagssprache gehört sehrwohl aber zum “standard” der nachspeisenkarte versteh ich das weniger. ich glaub, es gibt wichtigere ansätze um rassismus zu bekämpfen als sich mit so einer aktion, medial präsent, lächerlich zu machen … wenn es einene effekt hat, dann den zu befürchteten, dass die rechtsparteien durch solche aktionen eher mehr zulauf haben werden
“zu befüchtenden” muss es heißen
Ich sehe in “Mohr” nichts rassistisches. Für mich ist nicht einmal “Neger” rassistisch oder gar menschenverachtend. Wo ist der unterschied zu “Schwarzer”??? Außerdem steht es jeden (auch Hrn. Simon Inou) frei Österreich wieder zu verlassen.
PS: Darf man weiter Eskimo sagen, oder müsste man nicht “Inuit” sagen???
@Maxl: Sorry, aber das geht selbst mir ein wenig zu weit. Dazu ein paar Gedanken:
- Dass die Wörter “Mohr” oder “Neger” als Bezeichnungen für schwarze Menschen (und nicht etwa Mehlspeisen) eine negative Konnotation haben, etwa aus Kolonialzeiten, dem Dritten Reich oder dem USA vor Zeiten der Bürgerrechtsbewegungen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die stockalte Argumentation, es würde sich beispielsweise bei “Neger” ohnehin nur um eine abgewandelte Form des lateinischen Begriffs für “schwarz” handeln, unterschätzt wiederum die Auswirkung einzelner Bezeichnungen und geht von Wörtern als farblose Kommunikationskonstrukte aus, was definitiv nicht der Fall ist. Hier verweise ich auf meine Kritik, wonach man vor allem den Zusammenhang beachten muss, hier als Rufname für bestimmte Menschen, dort als Teil einer harmlosen Süßspeisen-Bezeichnung.
- Die Argumentation “wem’s nicht passt, kann ja gehen” macht sämtliche demokratischen Ambitionen von vorne herein zunichte. Er legitimiert gar eine Diktatur mit der einzigen Voraussetzung, die Abwanderungsfreiheit der Bürger nicht zu beschränken - also quasi eine DDR light. Wer hingegen möchte, dass sich alle Bewohner einer Nation so wohl wie nur möglich fühlen, muss zwangsläufig auf Konsens-Entscheidungen zurückgreifen, bei denen Kritiker nicht zum Wegzug motiviert werden sollen.
- Was ich hingegen doch als anschauungswert befinde, ist die mittlerweile sehr kurze Lebensdauer politisch korrekter Bezeichnungen. Man ist sich ja nicht mal mehr einig, ob “Schwarzer” oder “Farbiger” als Begriff in Ordnung gehen und ob die nicht doch irgendwen beleidigen könnten - die Frage ist nur, wie ein ständig (oder zumindest über einen längeren Zeitraum hin) neutrales Wort gefunden werden kann, das man eben nicht andauernd in zeit- und nervenraubenden Sprachdiskussionen reflektieren muss. Irgendwann kommt einem schließlich immer die Euphemismus-Tretmühle in die Quere, nur muss es auch möglich sein, darüber einfach hinweg zu sehen.
- Zu den Inuit: Hier gestatte ich mir ein wenig Eigenwerbung - siehe hier: http://www.theflowersaregone.at/2009/07/mohren-inuit-und-schuhhersteller
Daran merkt man, dass nicht nur die ständige Überprüfung hinsichtlich der politischen Korrektheit bestimmter Bezeichnungen mühevoll ist, sondern gleichermaßen, erst einmal einen vertretbaren Begriff zu finden, der zumindest zeitweise alle zufriedenstellt. “Inuit” wäre kein solcher, “Eskimo” ist es aber offensichtlich auch nicht. Worauf soll man aber dann zurückgreifen, wenn sich selbst die Betroffenen nicht einig sind, wie sie bezeichnet werden wollen?
Danke für diesen feinen und ausgewogenen Brief.
Einige weitere Gedanken zur aktuellen Diskussion finden sich im Literaturblog “Duftender Doppelpunkt” im Beitrag “WE WANT MORE!”
http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/07/30/we-want-more/