
Unilever verzichtet auf eine kostenlose Verlängerung und lässt die “I will mohr”-Kampagne Ende Juli auslaufen. Soweit, so gut - ein Teilerfolg, der dank vieler Menschen, die sich am öffentlichen Diskurs beteiligt bzw. ihren Protest direkt an Unilever gerichtet haben, erreicht werden konnte. Doch ist dieser Teilerfolg ein Pyrrhussieg? Diese wichtige Frage wirft zumindest ein Leser auf, der folgende E-Mail heute an mich gerichtet hat:
“Gute Menschen wie Sie treiben andere ganz normale Menschen mit diesem unerträglichen Gequietsche (übersetzt - political correctness) in Scharen dorthin wo sie keiner haben will - nämlich nach Rechts. Hören Sie hinein in die Bevölkerung und Sie werden feststellen, dass die Linke für einen Ruck nach Rechts mitverantwortlich sein wird.”


















